Abwasser- und Prozessgerüche: Hybrider Geruchsfilter mit „Extra“

 

Hier stinkt´s! Diese Empörung sollte mit den neuen coalsi-Filtern der Vergangenheit angehören: Fritzmeier Umwelttechnik zeigt am IFAT-Stand B3.428, wie sich Gerüche aus Prozessen und Kläranlagen um bis zur olfaktorischen Nachweisgrenze eliminieren lassen.

Richtig gelesen: Die Gerüche werden nicht einfach nur zurückgehalten, sondern neutralisiert. Möglich macht es der Dreifach-Hybridfilter, den die Bayern für passive oder aktive Entlüftungen entwickelt haben. Es gibt ihn für Straßenkanäle, als Rohreinsatz und als Standgerät für Großvolumen. Das Kernelement bilden wechselbare Mattenmodule. Jedes filtert auf physikalische, chemische und biologische Weise.

Der Clou sind die „geruchsfressenden“ Organismen: Sie verstoffwechseln typische Geruchsbildner wie Schwefelwasserstoff und Ammoniak. Für die chemische Filterung ist eine Matte aus Aktivkohle zuständig. Der poröse, feinporige Kohlenstoff wirkt katalytisch und neutralisiert dadurch viele Geruchsbestandteile. Hier bleiben besonders die kleineren Moleküle hängen. Je nach Anwendung ist ein praktisch vollständiger Geruchsrückhalt möglich. Reicht ein Filtermodul nicht, können mehrere seriell oder parallel betrieben werden - bis sich keine Nase mehr rümpft. Anwender bestätigen die Angaben des Herstellers.

Der Gasdurchsatz sei kaum beeinträchtigt, so Fritzmeier. Die Filtermatte werde vollflächig durchströmt. Sie sei weder human-, pflanzen- noch tierpathogen, und damit gesundheitlich unbedenklich. Gewechselt wird kostengünstig in Eigenregie oder durch den Hersteller.

Was viele unterschätzen: Üble Gerüche belasten nicht nur Beschäftigte, Anwohner und Natur, sondern aktivieren schnell auch das Umweltamt. Anlagen- und Betonkorrosion sind weitere Folgen.

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