Geruchsemissionen: Neue Filtermatten

 

Von der Marke „coalsi“ sind jetzt Filtermatten erhältlich, die gezielt gegen bestimmte Geruchsbildner vorgehen.

Bislang galten die Filter als wirksam gegen Gerüche etwa aus Abwasseranlagen, wie unabhängige Untersuchungen belegten. Maßgeblich dafür ist das Hybridsystem: Mehrere Filtermodule greifen die Geruchsmoleküle von allen Seiten an - mechanisch, biologisch, chemisch.

Im Bio-Modul von „coalsi“ wurden „geruchsfressende“ Organismen implantiert, die auf weit verbreitete Geruchsbildner wie Schwefelwasserstoff oder Ammoniak reagieren. Sie stammen aus dem eigenen Biotech-Labor. „Mit den neuen Modulen gehen wir gezielt gegen andere Emittenten vor“, sagt Ulrich Bethge, Anwendungsspezialist im Unternehmen. Als Beispiele nennt er ungewöhnlich hohe H2S-Belastungen oder starke Gerüche wie etwa durch Fette hervorgerufen. Bei entsprechendem Handlungsbedarf sollten die Filter mit diesen Modulen bestückt werden. Kunden könnten den Wechsel in Eigenregie durchführen.

Die Filtersysteme gibt es zum Einbau in Straßenkanäle oder Rohrleitungen. Auch sind Großfilter für hohe Volumina im kommunalen, landwirtschaftlichen und industriellen Bereich lieferbar. Reicht ein Filtermodul nicht, können mehrere seriell oder parallel betrieben werden. Die Filtermodule wirken weder human-, pflanzen- noch tierpathogen, und gelten damit als gesundheitlich unbedenklich.

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