Geruchsemissionen: Neuer Rohrendfilter ergänzt Portfolio

 

Riecht die Abluft, hilft oft schon ein Filter auf dem Entlüftungsrohr. Zum Beispiel der neue coalsi Polylok, den Fritzmeier Umwelttechnik jetzt als ultrakompakte Nachrüstlösung anbietet.

Der Geruchsfilter ist im produzierenden oder verarbeitenden Ge-werbe zum Schutz von Mensch und Umwelt vor unangenehmen Gerüchen gedacht und zeichnet sich durch ein breites Anwen-dungsspektrum aus. Unangenehm riechende Prozess- oder Ab-wasserluft geht meist auf organische Verbindungen von Schwefel, Stickstoff, Sauerstoff sowie Kohlenwasserstoffen zurück. Intensiv können anorganische Substanzen wie Ammoniak (NH3) oder Schwefelwasserstoff (H2S) auffallen.

Der Passivfilter wird direkt auf die Entlüftungsrohre von Hallendächern, Abscheidern, Kleinkläranlagen usw. gesetzt und allein durch den Gasdruck beaufschlagt. Die Montage kann in Eigenregie erfolgen. Im Inneren befindet sich eine Füllung Aktivkohle, die etwa ein Jahr hält (anwendungsabhängig). Den Filter gibt es in zwei Ausführungen.

Das kleinere Modell misst 100 mm im Durchmesser und ist 194 mm hoch (das größere etwa das Doppelte). Übergangsstücke sorgen für die individuelle Anpassung ans Abluftrohr. Die Aktivkohlefüllung ist als Schüttung oder Beutel direkt beim Hersteller erhältlich. Fritzmeier zählt mit seiner Marke coalsi zu den führenden Anbietern.

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